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In unserer speziellen Schilddrüsensprechstunde ermitteln wir, ob die Beschwerden, die zu Ihrem Praxisbesuch geführt haben, auf eine bestimmte Schilddrüsenerkrankungen hinweisen.
In dieser Hinsicht wichtig sind oft Gewichtszu- oder -abnahme, zunehmender Halsumfang, Atem- und/ oder Schluckbeschwerden, Würgegefühle, akutes Auftreten von Heiserkeit, Stuhlveränderungen, Unverträglichkeit von Hitze oder Kälte oder Herzrhythmusstörungen. Bedeutend sind auch Vorerkrankungen oder in der Vergangenheit durchgeführte Operationen der Schilddrüse und Schilddrüsenerkrankungen in der Familie, ebenso die Einnahme sämtlicher Medikamente oder homöopathischer Mittel.
Nach einer genauen Anamnese und Untersuchung der Halsregion erfolgt in der Regel eine Sonographie (Ultraschalluntersuchung) der Schilddrüse. Sie zeigt die Größe der Schilddrüse und knotige Veränderungen an und ist unverzichtbar bei Verdacht auf bösartige Veränderungen der Schilddrüse. Die Farbduplexsonographie liefert darüber hinaus spezifische Informationen über den Grad der Durchblutung knotiger Veränderungen oder über Veränderungen des gesamten Organs.
Neben der Sonographie sind möglicherweise weitere Schritte zur Schilddrüsendiagnostik (Szintigraphie usw.) erforderlich.
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